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Primarius Dr. Ali Abri

 

 

   

Primarius Ali Abri    

Leiter des Augenlaserzentrums Graz

 

 

 

 

Maßgeschneiderte Ergebnisse mit dem schnellsten Excimer-Laser!

Ihre Vorteile als Patient bei uns:

  • Hochspezialisierte erfahrene Fachärzte 
  • Vermessung Ihrer Augen durch speziell für Augenlaserbehandlungen ausgebildete Diplomingenieure für Augenoptik
  • Modernste Technologie und Flexibilität. Wir können Ihnen in den meisten Fällen auch perfekte alternative Lösungen anbieten falls eine Augenlaserbehandlung bei Ihnen nicht in Frage kommen sollte
  • Vom ersten Kontakt an und auch nach der Operation haben Sie für alle Ihre Fragen immer einen Ansprechpartner
  • Individuell auf Sie abgestimmte Behandlung die all Ihre Wünsche berücksichtigt
  • Moderner geräumiger Eingriffsraum mit höchstem Hygienestandard sorgt für Sicherheitt und hohen Wohlfühlfaktor
  • Kürzere und schmerzlose Behandlung mit höchster Präzision

Keine versteckten "Nebenkosten", völlig transparente Preisgestaltung ohne Überraschungen nach der Operation

  • Unser 500 Hz WaveLight® EX 500 Excimer Lasersystem ist zur Zeit der schnellste von der FDA (Food Drug Administration, USA) zugelassene Excimer Laser der Welt und als einziger in Österreich im Grazer Augenlaserzentrum installiert.
  • Zur Präparation des Flaps (Hornhautschnitt) verwenden wir einen Femtosekundenlaser der neuesten Generation, den LDV-Femtosekundenlaser Z4 der Firma Ziemer (Schweiz) und keine Klinge (mit damit verbundenen klingebezogenen Komplikationen wie bei traditioneller LASIK-Methode). Diese moderne Lasergeneration ermöglicht angulierte präzise Schnitte.

 

Nützliche Vorsorgeuntersuchungen

Die diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten in der Augenheilkunde sind sehr vielfältig. Früherkennung ist unabdingbar, da im Frühstadium die meisten Augenkrankheiten problemloser, effektiver und erfolgreicher behandelt werden können, bevor es zu oftmals unheilbaren Spätfolgen gekommen ist. Es ist aber auch für den Patienten schwierig, das individuelle und sinnvolle Leistungsangebot zur Früherkennung schwerer Augenerkrankungen zu wählen. Hier ein paar nützliche Informationen:

Glaukomvorsorge ("grüner Star")

Das Glaukom ist eine Volkskrankheit. Es wird zwischen dem primär chronischen Offenwinkelglaukom (PCOG) und dem Glaukom mit eingeengtem Kammerwinkel unterschieden, welches zum akuten Glaukomanfall führen kann.

Weit häufiger ist das chronische Glaukom. Im Augeninneren wird ständig Flüssigkeit produziert, die im Maschenwerk am Rand der Regenbogenhaut über einen winzigen Kanal abfliesst. Beim chronischen Glaukom ist vermutlich das sogenannte Trabekelmaschenwerk verengt, so daß es zu einer kontinuierlichen Augeninnendrucksteigerung kommt. Der erhöhte Druck vermindert die Durchblutung am Sehnervenkopf und die Nervenfasern gehen allmählich zu Grunde.

Ab dem 40. Lebensjahr steigt das individuelle Risiko, am chronischen Glaukom zu erkranken, linear an. Das tückische am Glaukom ist die zunächst völlige Symptomfreiheit des Patienten. Erst wenn ein Grossteil der Nervenfasern abgestorben sind, treten schwerste irreversible Sehstörungen bzw. Gesichtsfeldausfälle auf. Dies kann durch regelmäßige Vorsorge verhindert werden. Der Augenarzt überprüft den Augeninnendruck und den Sehnerven bzw. die Nervenfaserschicht, der aus dem Sehnerven austretenden Nervenfasern durch einen kurzen Blick in das Augeninnere. Durch diese kurze, berührungsfreie und schmerzlose Untersuchung, kann in den meisten Fällen ein Glaukom ausgeschlossen bzw. diagnostiziert werden. Wird ein Glaukom diagnostiziert, ist im Frühstadium die Behandlung mit Augentropfen meist problemlos möglich und weiterer Schaden kann normalerweise abgewendet werden. Auch Operationen des Glaukoms (z.B. mittels Laser oder chirurgisch) sind möglich, falls durch die Augentropfen der erwünschte Zieldruck nicht erreicht werden kann. Ein bereits eingetretener Glaukomschaden kann jedoch nicht mehr rückgängig gemacht werden. Es gilt hier, das Restsehvermögen dauerhaft zu erhalten.

Empfohlene Vorsorgeintervalle

  • Zwischen dem 40 und 50.Lebensjahr: alle 3 Jahre
  • Zwischen dem 50. und 60. Lebensjahr: alle 2 Jahre
  • ab dem 60. Lebensjahr: jährlich

Nützliche Untersuchungsmethoden zur Glaukomvorsorge und Verlaufskontrolle

Basis Untersuchungen ("Basis Check")

  • Augeninnendruckmessung (Tonometrie)
  • Computerisierte Gesichtsfelduntersuchung, um Nervenfaserausfälle zu erkennen und zur Verlaufskontrolle
  • Optische Kontrolle des Sehnerven durch den Augenarzt (Fundoskopie)

Erweiterte Glaukomvorsorge

  • Hornhautdickenmessung (Pachymetrie):Die Messung der Hornhautdicke ist zur exakten Augeninnendruckbestimmung unumgänglich, da bei der so genannten applanatorischen Augeninnendruckmessung die zentrale Hornhaut ganz leicht eingedellt wird (entweder mittels eines kleinen Lufstoßes oder mittels Tonometrieaufsatz). Ist die Hornhaut sehr dünn (z.B. bei sehr grossen bzw. kurzsichtigen Augen), wird fälschlicherweise ein zu niedriger Innendruck gemessen, da weniger Kraft aufgewendet werden muss um die Hornhaut zentral einzudellen. Ist die Hornhaut überdurchschnittlich dick, wird fälschlicherweise ein zu hoher Augeninnendruck ermittelt, der vom realen Wert sehr stark abweichen kann.Die ermittelte Hornhautdicke wird mit dem gemessenen Augeninnendruck verrechnet. Nur so kann der exakte vorherrschende Augeninnendruck ermittelt werden.
  • Optische Kohärenztomographie (OCT) des Sehnerven und der retinalen Nervenfaserschicht:Die Untersuchung mittels OCT ermöglicht die exakteste und frühestmögliche Analyse des Sehnerven und der retinalen Nervenfaserschicht, da hier schon Veränderungen im Mikrometerbereich gemessen werden können, die fundoskopisch nicht auffällig sind oder erst in Spätstadien des Glaukoms erkennbar werden. Auch die Gesichtsfelduntersuchung zeigt erst Ausfälle der Nervenfasern ab einem Verlust von 30-50%.Die mittels OCT gemessene Nervenfaserdicke wird mit Normalwerten verglichen und grafisch anschaulich dargestellt.Die Untersuchung mittels OCT ist derzeit die genaueste Möglichkeit zur Früherkennung und Verlaufskontrolle des Glaukoms!
  • digitale Fotodokumentation des Sehnerven und der Nervenfaserschicht

Makuladegeneration:

Die altersbedingte Makuladegeneration ist die häufigste Erblindungsursache in den westlichen Industrienationen. Der Zerfall der zentralen Netzhautzellen (Makula) führt zum schleichenden Verlust der Lesefähigkeit bis hin zum totalen Verlust an Sehschärfe oder stark verzerrtem Sehen.

Noch vor kurzer Zeit gab es keine Behandlungsstrategien zur Bekämpfung der Makuladegeneration. Heutzutage kann der Verlauf der sogenannten "trockenen" Form der Makuladegeneration mit speziellen Spurenelementen in Nahrungsergänzungsmitteln hinausgezögert werden. 

Besteht eine sogenannte "feuchte Makuladegeneration", kann der Sehverlust durch in das Auge verabreichte Medikamente aufgehalten bzw. rückgängig gemacht werden.

Die Verlaufskontrolle bei Makuladegeneration ist sehr sinnvoll, insbesondere die Beabachtung des Übergangs einer "trockenen" Form der Makuladegeneration in die "feuchte" Form.

Dies ist heutzutage mittels optischer Computertomographie der Netzhaut (OCT) am genauesten zu erkennen und auch zur Verlaufkontrolle nach erfolgter Therapie äußerst sinnvoll.

Die Untersuchung ist völlig schmerz- und berührungsfrei und dauert nur ein paar Minuten. Die Pupille muss in der Regel nicht erweitet werden.

Gutes Sehen ist Ihr kostbarster Sinn!

Höchste Qualität zu fairen Preisen

Moderne Medizintechnologie sowie eine gute und individuelle ärztliche Betreuung haben ihren Preis. Wir bieten Ihnen einen fairen Komplettpreis der alle notwendigen Vor- und Nachuntersuchungen sowie die Operation und evtl. erforderliche Nachkorrekturen beinhaltet:

  • Erstes Beratungsgespräch - kostenlos
  • Voruntersuchungen (Dauer ca. 1,5 Std)  250,- Euro
  • Laserbehandlung wellenfront-geführt, wellenfront-optimiert, topographie-geführt
  • Medikamente / Augentropfen
  • Nachuntersuchungen
  • kostenlose operative Nachkorrektur falls notwendig ohne zeitliche Begrenzung

 

Preisbeispiele pro Auge inklusive Kontrollen (so oft wie notwendig)

Photorefraktive Keratektomie (PRK, Lasek)1950,-  Euro

Transepitheliale PRK 2200,-  Euro

Femto Lasik 2500,-  Euro

Katarakt OP mit Premium Kunstlinse  2500,-  Euro

mit torischer Premium Kunstlinse 2800,-  Euro

mit multifokaler Premium Kunstlinse 3200,-  Euro

ICL (Intraokulare Kontaktlinse) 3200,-  Euro

ICL torric (mit zusätzliche Astigmatismus-Korrektur) 3500.-  Euro

Multifokale Add-On-Linse 2100,-  Euro

 

 

Für die Voruntersuchung, nach dem kostenlosen Erstberatungsgespräch, zur OP-Planung erheben wir eine vom Gesamtpreis anteilige Gebühr von 250 Euro.

Diagnostisches Spektrum

Neben allen üblichen diagnostischen Messmethoden einer Augenarztpraxis zur Analyse Ihrer Augen können wir durch modernste Diagnosesysteme noch exakter, berührungsfrei und schneller Ihre Augen analysieren, um Ihnen die optimalste Behandlungsmethode Ihres Augenleidens anbieten zu können.

  • Pentacam zur Hornhauttopographie, optischen Hornhautdickenmessung, Glaukomanalyse, Linsendichtemessung, Kammerwinkelanalyse, Vorderkammeranalyse, Scheimpflug-Hornhautanalyse, Vorderabschnittstomograpahie
  • digitale Photographie des vorderen Augenabschnittes zur Verlaufskontrolle und Dokumentation auffälliger Strukturen im vorderen Augenabschnitt
  • IOL Master zur exakten Augenvermessung vor Intraokularlinsenimplantation
  • Topolyzer (mit dem Excimerlaser verlinkt) zur exakten Datenerfassung der vorderen Hornhaut 
  • Autorefraktometer der neuesten Generation zur Vermessung der Fehlsichtigkeit und Kurvatur der Hornhaut
  • Lensometer zur genauen Bestimmung der Brillenglaswerten