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Makuladegeneration

Die altersbedingte Makuladegeneration ist die häufigste Erblindungsursache in den westlichen Industrienationen. Der Zerfall der zentralen Netzhautzellen (Makula) führt zum schleichenden Verlust der Lesefähigkeit bis hin zum totalen Verlust an Sehschärfe bzw. stark verzerrtes Sehen.

Zentraler Sehdefekt bei Makuladegeneration

Noch vor kurzer Zeit gab es keine Behandlungsstrategien zur Behandlung der Makuladegeneration. Heutzutage kann der Verlauf sogenannten" trockenen" Form der Makuladegeneration mit speziellen Spurenelementen in Nahrungsergänzungsmitteln hinausgezögert werden. 

Besteht eine sogenannte "feuchte Makuladegeneration" kann der Sehverlust, durch in das Auge verabreichte Medikamente, aufgehalten bzw rückgängig gemacht werden.

Die Verlaufskontrolle bei Makuladegeneration ist sehr sinnvoll, insbesondere die Beabachtung des Übergangs einer" trockenen" Form der Makuladegeneration in die" feuchte" Form.

FOTOS: Trockene Form  / Feuchte Form

Dies ist heutzutage mittels optischer Computertomographie der Netzhaut (OCT) am genauesten zu erkennen und auch zur Verlaufkontrolle nach erfolgter Therapie äusserst sinnvoll.

Die Untersuchung ist völlig schmerz- und berührungsfrei und dauert nur ein paar Minuten. Die Pupille muss in der Regel nicht geweitet werden.

Behandlungsmöglichkeiten bei Makuladegeneration

Intravitreale Injektionstherapie:

Bei einer feuchten altersbedingten Maculadegeneration (AMD) bilden sich neu wucherende Blutgefäße an der Stelle des schärfsten Sehens und die Netzhaut schwillt wegen Sauerstoffmangel durch Stoffwechselablagerungen an. Um die Blutgefäßbildung zu stoppen und die Schwellung zu reduzieren, wird mit einer Spritze ein Medikament direkt ins das Auge gespritzt. Somit kann das Medikament direkt im Auge wirken und verursacht viel geringere Nebenwirkungen als bei Tabletteneinnahme oder bei Augentropfen. Durch diese Behandlung versucht man die Sehschärfe zu erhalten. Es kommen verschiedene Medikamente (Avastin, Eylea, Lucentis) zum Einsatz.

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