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durchblick

Risiken von Augenoperationen

Operative Manipulationen am Auge und im Augeninneren sind nicht ohne Risiko!
Bitte bedenken Sie dies sorgfältig bevor Sie sich einer Augenoperation unterziehen.

Zwar sind die Risiken bei Augenoperationen nur äußerst selten (ca. 1 : 1000), bleibende Schäden können jedoch nicht ausgeschlossen werden.

Aufgrund unserer genauen Voruntersuchungen und Gerätschaften in letzten Stand der Technik zur Früherkennung von etwaigen Komplikationsmöglichkeiten, sind Komplikationen bei uns jedoch äußerst selten. Unserer Meinung nach nicht geeignete Patienten werden bei uns nicht operiert.

Häufige Komplikationen

  • Infektionen
  • Sehverschlechterung
  • verminderte Kontrastwahrnehmung
  • Halos um Lichtquellen
  • Flapkomplikationen bei der Lasik
  • Erweiterung der Hornhaut, auch nach Jahren (Keratokonus)
  • Hornhautnarben (LASIK / PRK)
  • vermehrte Blendungsempfindlichkeit
  • veränderte Farbwahrnehmung, insbesondere nach Linsenchirurgie
  • Nachbehandlungsbedarf bei nicht optimalem Ergebnis
  • Netzhautablösung

Die meisten auftretenden Komplikationen können jedoch sehr gut zu einem späteren Zeitpunkt nachbehandelt bzw. versorgt werden.

Wie können Risiken minimiert werden?

  1. Hauptsächlich durch die Erfahrung des Operateurs.
  2. Einhalten der Verhaltensmaßnahmen vor der Operation (z. B. mehrere Wochen keine Kontaktlinsen) und danach (z. B. Anwendung der Augentropfen, nicht am Aurge reiben, Einhalten der Nachkontrolletermine).
  3. Moderne Technologie (das Beste ist gerade gut genug): Schnelle Laserkopf mit Eyetracker. Grosse Ablationszone wählbar bei weiten Pupillen, asphärisches Ablationsprofil des Lasers, gutes Keratom oder Femtosekundenlaser für einen perfekten Schnitt. 
  4. Perfekte Voruntersuchungsergebnisse: Voruntersuchungen durchgeführt durch Augenärzte und OptikermeisterIhnen.
  5. Bei nicht idealen Vorraussetzungen für eine Laser-OP (z. B. zu dünne Hornhaut o. ä.) anderes Operationsverfahren wählen (z. B. ICL, multifokale Intraokularlinse) oder von einer Operation gänzlich Abstand nehmen.
  6. Maximale hygienische Bedingungen im OP-Zentrum.
  7. Ständige Erreichbarkeit des Operateurs für die Patienten auch nach der Operation, so dass etwaige auftretende Komplikationen möglichst früh diagnostiziert und sofort behandelt werden können.