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EX500 mit Liege

(PRK /LASEK/ Trans -LASEK)

Bei der sogenannten Surface-Ablation (Oberflächenbehandlung der Hornhaut) wird, nach Abtrag oder Verschieben des wieder nachwachsenden oberflächlichen Hornhautepithels, wie auch bei der LASIK mit einem Excimer-Laser stromales Hornhautgewebe abgetragen, um die Brechkraft zu korrigieren.

Ein Schnitt wie bei der Keratom-Lasik oder Femto-Lasik ist bei diesem Verfahren nicht erforderlich.
Nach dem Abtragen der obersten Hornhautschicht (Epithel) wird, genauso wie bei der Lasik, das darunter liegende Hornhautgewebe gelasert. Zum Schutz setzt der Arzt nach dem Eingriff eine weiche Kontaktlinse als eine Art Pflaster auf die Hornhaut. Diese wird nach ein paar Tagen wieder entfernt. Die Epithelzellschicht regeneriert sich in kurzer Zeit wieder von selbst.

LASEK (LASer Epithelial Keratomileusis)

Die oberste Schicht der Hornhaut (Epithel) wird mit verdünntem

Alkohol aufgelockert. Diese wird vorsichtig auf die Seite geschoben

und die Hornhaut dann durch Excimerlaser modelliert. Nach dem

Laser wird das Epithel wieder zurückgelegt. Zum Schutz setzt der

Arzt nach dem Eingriff eine weiche Verband-Kontaktlinse als eine Art

Pflaster auf die Hornhaut. Diese wird nach ein paar Tagen wieder

entfernt. Die Epithelzellschicht regeneriert sich in ein paar Tagen

wieder von selbst.

PRK (Photo Refraktive Kertoektomie)

Eine kleine sterile rotierende Einmal-Bürste entfernt das Epithel

schonend und im Anschluss wird der Excimerlaser aktiviert. Eine

Verbandslinse wird bis zur Verheilung des Epithels, welche in der

Regel 2-3 Tagen dauert, appliziert. Wir bevorzugen nun diese

Methode gegenüber Lasek, da sich eine etwas schnellere Verheilung

zeigt.

Trans- PRK (Transepithelialen-PRK)

Dabei wird das Epithel mit dem Excimerlaser direkt entfernt und im

Anschluss wird das Modellieren der Hornhaut mit dem Excimerlaser

vorgenommen.

Nach einer Oberflächenbehandlung(LASEK/ PRK/Trans-PRK) fühlt

sich das Auge für ein bis zwei Tage etwas rau an, starke Schmerzen

sind jedoch aufgrund unserer sehr effektiven prä- und

postoperativen Schmerzmedikation äußerst selten.

Vorteile

  • Es ist auch eine sichere Laserkorrektur bei "dünner" Hornhaut möglich (unter 500 µm).
  • Zusammen mit der Femtolasik mit die sicherste Augenlasermethode, da hier kein Flap geschnitten werden muss.

Nachteile

  • Postoperativ etwas schmerzhafter als nach Lasik.

Ablauf

Der Abtrag des Gewebes geschieht bei der LASEK auf der Oberfläche der Hornhaut, nachdem die oberste Schicht der Hornhaut (Epithel) eintweder mit einer kleinen rotierenden Bürste oder mit dem Laser (auch als C-Ten bekannt, wir nennen es transepithleiale Oberflächenbehandlung oder auch trans-PRK) entfernt wurde. Ein wieder zurücklegen des Epithels hat sich nicht bewährt. Die abgeschabten Epithelzellen werden verworfen. Zum Schutz setzt der Arzt eine Verbandslinse ein, die nach ein bis zwei Tagen, wenn das Epithel verheilt ist, wieder entfernt wird.

Nach einer Oberflächenbehandlung fühlt sich das Auge für ein bis zwei Tage etwas rauh an, starke Schmerzen sind jedoch aufgrund unserer sehr effektiven prä- und postoperativen Schmerzmedikation äußerst selten.

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